Zu verkaufen wohngebietsgrundstück
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Bebaubarkeit
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30% |
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Geschossflächenzahl
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0.6 |
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Bruttogeschossfläche
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1169.4 |
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Aussicht
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Panorama |
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Strom
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innerhalb des Grundstückes |
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Wasser
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innerhalb des Grundstückes |
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Gas
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keine |
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Kanalisation
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in der Straße |
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Bebaubarkeit
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30% |
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Geschossflächenzahl
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0.6 |
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Bruttogeschossfläche
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1169.4 |
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Aussicht
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Panorama |
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Strom
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innerhalb des Grundstückes |
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Wasser
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innerhalb des Grundstückes |
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Gas
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keine |
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Kanalisation
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in der Straße |
Beschreibung
In der Gemeinde Berkenye, im Komitat Nógrád, wird ein 1949 m2 großes, parzelliertes Baugrundstück mit Panoramablick zum Verkauf angeboten.
- 30 % Bebauungsdichte
- Mit einem fertigen Entwurf für ein 100 m2 großes Einfamilienhaus
- Es kann auch ein Doppelhaus darauf gebaut werden
- Strom und Wasser sind auf dem Grundstück vorhanden
- Kanalisation befindet sich in der Straße
- Ländliche Wohnungsbauförderung (CSOK) nutzbar
- Zufahrt über eine Mischung aus Asphalt- und Schotterstraße, die letzten 800 Meter sind Schotterweg
- Abmessungen: 51 x 38 Meter
Das Grundstück kann auch einzeln erworben werden, der Eigentümer besitzt zudem das angrenzende Grundstück, sodass folgende Größen realisierbar sind:
- Zusätzlich ein Grundstück mit 1125 m2, Gesamtfläche 3074 m2
Die Bilder zeigen beide Grundstücke zusammen, die Lage ist jedoch durch die Unterteilung erkennbar.
Unvergängliche Panorama-Aussicht auf das Zentrum von Berkenye sowie auf die Richtung Diósjenő – Rétság.
Entfernungen von Berkenye:
Rétság 10 km
Vác 20 km
Budapest 62 km
Balassagyarmat 35 km
Slowakische Grenze bei Ipolyság 35 km
Folgende Dienstleistungen biete ich Ihnen zusätzlich im Büro an:
Bankunabhängige Kreditvermittlung
Bearbeitung von CSOK (Familienwohnungszuschuss) und Babaváró-Darlehen
Rechtsberatung
Erstellung von Energieausweisen
Grundbuchangelegenheiten
Ich freue mich auf Ihren Anruf, auch am Wochenende!
Beschreibung von Berkenye laut der Gemeindehomepage:
Berkenye liegt im südwestlichen Teil des Komitats Nógrád, am südöstlichen Rand des Börzsöny, umgeben von Wäldern. Die Gemeinde ist überwiegend von einer deutschen Volksgruppe bewohnt. Die Vác-Balassagyarmat-Bahnlinie durchquert den Ort, weshalb die Bahn das wichtigste Verkehrsmittel ist. Die Siedlung war bereits Ende des 14. Jahrhunderts besiedelt.
1390 gewährte der Bischof von Vác den Berkenyer Leibeigenen Erlass von der Fronarbeit beim Pflügen und reduzierte die Zehntabgabe von Wein und Getreide auf ein Zwölftel der Ernte. Ziel war es, die bestehenden Leibeigenen zu halten und neue auf das Gut zu locken.
1553 war der Ort bereits im Verzeichnis des Erzbistums Esztergom verzeichnet. Zu dieser Zeit war das Dorf bereits türkisches Spahigut. Das zerstörte Berkenye wurde Anfang des 18. Jahrhunderts mit deutschsprachiger Bevölkerung wiederbesiedelt.
Am 13. Oktober 1718 schloss Mihály Frigyes Althan einen Vertrag mit vier katholischen Familien aus Franken über die Bedingungen der Ansiedlung.
Demnach erhielten die neuen Siedler die Erlaubnis zur Besiedlung von 12 Leibeigenen- und 12 Kötterstellen, auf denen sich 24 Familien niederließen.
Die Kirche wurde 1777 vom Bischof Kristóf Migazzi aus Vác errichtet. Im 25 Meter hohen Turm hängen drei Glocken. Die zur Mittagszeit läutende 222 kg schwere Glocke wurde 1921 von Glockengießer László Slezák in Budapest gefertigt.
Die Einwohnerzahl überschritt um 1820 die 400 und überstieg Anfang des 20. Jahrhunderts die 500. 1960 lebten bereits 702 Personen in der Gemeinde. Derzeit hat Berkenye 682 Einwohner.
Die Dorfbewohner erlebten nach dem Zweiten Weltkrieg eine Reihe von Tragödien.
1945 wurden 82 Personen zum „Malenkij Robot“ verschleppt, viele kehrten nicht zurück. 1948 wurden manche Familien vertrieben und aus ihren Häusern vertrieben. Gleichzeitig fanden mehrere ungarische Familien aus den oberen Gebieten aufgrund ihrer Herkunft in Berkenye eine neue Heimat.
Bis 1990 gehörte der Ort verwaltungstechnisch zu Nógrád, danach wurde ein eigenes Amt gegründet. Nach der Abspaltung begann Berkenye eine rasante Entwicklung. Zwischen 1990 und 1996 wurden rund 130 Millionen Forint in die Dorferneuerung investiert. Wasser- und Gasnetz wurden verlegt, das Dorf an das Telefonnetz angeschlossen und ein neues Rathaus errichtet.
Anfang der 2000er Jahre entstand in Hosszúbérc der Villapark, der sich seitdem langsam füllt und so die Einwohnerzahl erhöht.
Die Gemeinde verfügt über einen Kindergarten und eine Grundschule, 2020 begann der Bau einer Kinderkrippe.
2019 wurde das Gesundheitszentrum umfassend renoviert und modernisiert.
Zur Pflege der lokalen Traditionen wurde 1984 ein Volkschor gegründet, 2011 eine Tanzgruppe. Beide erhalten bis heute lebendig die Bräuche. Es gibt auch eine Bibliothek, die zwar klein, aber sehr freundlich ist und neben der Ausleihe von Büchern auch Gemeinschafts-Filmvorführungen und literarische Veranstaltungen bietet.
Nicht zuletzt ist die seit Mitte der 2010er Jahre langsam landesweit bekannte Blutpflaumenallee zu erwähnen, die die Zufahrtsstraße verschönert.
Die Kartensuche ist vorübergehend nicht verfügbar.