Zu verkaufen ziegelwohnung
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Immobilienzustand
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Soll erneuert werden |
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Baujahr
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vor 1950 |
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Komfort
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mit Vollkomfort |
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Etage
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3 |
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Gebäudeebenen
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3 |
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Aufzug
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vorhanden |
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Innenhöhe
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höher als 3 m |
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Klimaanlage
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vorhanden |
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Barrierefrei
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nein |
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Bad und wc
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in einem Raum |
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Orientierung
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Südwest |
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Aussicht
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auf die Straße |
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Balkongröße
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nicht angegeben |
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Mit gartenanschluss
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nein |
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Dachgeschoss
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kein Dachgeschoss |
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Parken
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Straße, öffentlicher Raum - gebührenpflichtige Zone |
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Immobilienzustand
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Soll erneuert werden |
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Baujahr
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vor 1950 |
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Komfort
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mit Vollkomfort |
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Etage
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3 |
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Gebäudeebenen
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3 |
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Aufzug
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vorhanden |
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Innenhöhe
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höher als 3 m |
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Klimaanlage
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vorhanden |
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Barrierefrei
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nein |
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Bad und wc
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in einem Raum |
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Orientierung
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Südwest |
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Aussicht
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auf die Straße |
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Balkongröße
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nicht angegeben |
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Mit gartenanschluss
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nein |
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Dachgeschoss
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kein Dachgeschoss |
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Parken
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Straße, öffentlicher Raum - gebührenpflichtige Zone |
Nachhaltigkeit
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Durchschnittlicher gasverbrauch
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keine Gasinstallation in der Immobilie |
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Durchschnittlicher stromverbauch
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nicht angegeben |
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Nebenkosten
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nicht angegeben |
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Hausverwaltungskosten
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nicht angegeben |
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Heizung
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Kachelofen, Klimaanlage |
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Isolierung
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nicht teilgenommen |
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Energiezertifikat
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nicht angegeben |
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Durchschnittlicher gasverbrauch
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keine Gasinstallation in der Immobilie |
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Durchschnittlicher stromverbauch
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nicht angegeben |
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Nebenkosten
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nicht angegeben |
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Hausverwaltungskosten
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nicht angegeben |
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Heizung
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Kachelofen, Klimaanlage |
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Isolierung
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nicht teilgenommen |
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Energiezertifikat
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nicht angegeben |
Beschreibung
Zum Verkauf steht eine historisch anmutende, renovierungsbedürftige Wohnung im dritten Stock mit 116 m2 in der Andrássy út 46. Die Fenster blicken auf den Jókai Platz. Die Immobilie befindet sich im Miteigentum von zwei Familien, das Nutzungsrecht ist nach einem Nutzungsaufteilungsplan geregelt. Zum Verkauf steht ein im Grundbuch eingetragener 126/200 Eigentumsanteil, was technisch 107 m2 ausschließliche Nutzung umfasst, bestehend aus 3 Zimmern und einem Badezimmer (36-36-35 m2) sowie einer separaten Küche (9 m2). Die Zimmer sind miteinander verbunden, aber vollständig von den Gemeinschaftsflächen getrennt. Ein Aufzug ist vorhanden. Die Wohnung ist mit einer Kühl- und Heizklimaanlage ausgestattet. Schöne, alte doppelflügelige Türen. Die Fenster mit Falzrahmen müssen renoviert werden.
Vom Aufzug aus betritt man den gemeinschaftlichen Flur des Hauses, von dem aus man rechts zu den zur ausschließlichen Nutzung gehörenden Zimmern gelangt. Vom ersten Zimmer führt rechts ein kleines Badezimmer ab, links geht es zum zweiten Zimmer, aus dem das dritte Zimmer zugänglich ist. Das zweite Zimmer hat ebenfalls eine eigene Tür zum gemeinsamen Flur.
Zur Wohnung gehört außerdem ein separater Raum mit ausschließlicher Nutzung direkt gegenüber dem Eingang. Der derzeitige Eigentümer nutzte diesen als Küche; er eignet sich auch als Garderobe oder Abstellraum.
Zum Gebäude:
Das dreistöckige neorenaissance Gebäude an der Ecke Andrássy út/Jókai tér war eines der ersten Wohnhäuser auf der damaligen Sugárút. Entworfen wurde es von Adolf Feszty, Bruder des Malers Árpád Feszty. Einer der berühmten Bewohner war Károly Eötvös, eine bedeutende Persönlichkeit des späten 19. Jahrhunderts, bekannt als herausragender Anwalt und Politiker.
Das Haus wurde ab 1872 auf Veranlassung des Grundbesitzers Dénes Pázmándy im neorenaissance Stil gebaut. Bei Renovierungsarbeiten wurde entdeckt, dass in die Deckenbalken der Name Feszty eingraviert ist, was auf eine persönliche Auswahl für Adolf Feszty schließen lässt.
Der Eingang erfolgt durch ein dunkelbraun lackiertes Holztor mit vermutlich originalen geschnitzten, rhombusförmigen Motiven. Neben dem Tor rahmen jeweils zwei dorische Säulen eine gewölbte Nische, die dem Eingang ein imposantes Erscheinungsbild verleihen.
Das Haus verfügt über originale Holzfenster mit innenliegenden, ausklappbaren Holzläden – ein echtes Meisterwerk der Tischlerkunst. Entsprechend der damaligen Bauweise ist das erste Stockwerk am reichsten verziert: Ionische Säulen flankieren die Fenster und tragen das Tympanon darüber. Die Fenster im zweiten Stock haben gerade Gewände, die im dritten Stock sind segmentbogig und weniger prunkvoll. Ein dekorativer Kranzgesims schließt das Gebäude würdevoll ab. Das Dach ist mit Ziegeln gedeckt, ein Dachgeschossausbau ist nicht vorhanden.
Der Hauseingang ist mit schwarz-weißen Zementfliesen ausgestattet, der Bereich zum Treppenhaus und Aufzug ist mit schwarz-weiß-ziegelrotem Mosaik mit Pflanzenmotiven ausgelegt. Wände und Decke des Eingangsbereichs sind reich verziert mit sich wiederholenden Elementen wie dorischen Säulen, gewölbten Nischen und Blumendekoren. An der Seitenwand befand sich früher eine Tafel mit den Namen der Bewohner.
Das Gebäude ist besonders, da es über drei Treppenhäuser verfügt. Das Haupttreppenhaus ist das geräumigste, mit hellgelb glasierten Zsolnay-Keramikfliesen an den Wänden und einem kunstvoll gestalteten Schmiedeeisengeländer. Das zweite Treppenhaus ist eine Besonderheit mit einer selbsttragenden, aus Stein gehauenen Wendeltreppe und einfacherem Schmiedeeisengeländer. Im Innenhof befindet sich zudem ein Wandbrunnen aus rotem Tardos-Kalkstein.
Die Wohnung wird von einem Nachkommen der Familie Györgyey aus Tápiógyörgye verkauft, die seit Anfang des 20. Jahrhunderts mit Archivdokumenten belegt im Haus wohnt.
Wenn Sie an dieser wundervollen Immobilie mit reicher Geschichte und hervorragender Lage interessiert sind, freue ich mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ein Schlüssel zur Wohnung ist vorhanden, Besichtigungen sind flexibel möglich, auch an Wochenenden und Feiertagen.